Studie: Tiere lindern Leid

Studie: Tiere lindern Leid

Haustier hilft bei emotionalem Stress
Hunde helfen uns, so manchen emotionalen Berg zu erklimmen; Bild: pexels.com

Menschen ertragen durch ihre Tiere negative Emotionen leichter. Sie helfen uns, mit negativen Emotionen leichter fertig zu werden. 

Plötzlich allein: Wer seinen Partner verliert, sei es durch Tod oder Trennung, macht eine schwere Zeit durch. Ein Haustier kann helfen, den Schmerz zu überwinden, lassen Daten aus einer US-Altersstudie vermuten. Zwar berichteten alle Teilnehmer, die ihren Lebensgefährten verloren hatten, über mehr depressive Stimmungen und Einsamkeit. Doch für diejenigen, die ihr Leben mit einer Katze oder einem Hund teilten, waren die traurigen Gefühle erträglicher.

Der Tod des Partners versetzt den oder die Hinterbliebene in einen emotionalen Stress. Genau diesen Stress kann ein Haustier abfedern, wie Studien bereits mehrfach gezeigt haben. Das kann sogar soweit führen, dass depressive Patienten eine bessere Heilungschance haben, wenn sie ein Haustier halten, wie Studien gezeigt haben.

Woran das genau liegt, ist nicht restlos geklärt. Die Gründe könnten darin liegen, das Tierhalter verstärkt das Gefühlt haben, gebraucht zu werden, was die Zufriedenheit steigert. Außerdem verhelfen Tiere auch zu sozialen Kontakten, weil man schneller ins Gespräch kommt.

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