CBD: mit dem Wirkstoff der Cannabispflanze entspannt durch die Pubertät

CBD: mit dem Wirkstoff der Cannabispflanze entspannt durch die Pubertät

So kann CBD-Öl in der Pubertät helfen: Gegen Akne, gegen schlechte Stimmung, gegen Wachstums-, Brust- und Regelschmerzen!
CBD ÖL
CBD-ÖL wirkt auch in der Pubertät wahre Wunder! Foto: pexels.com

von Gastautorin Ina Geissler

In der Pubertät sind junge Menschen mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten konfrontiert: Von Akne, über Schmerzen bis zu innerer Unruhe. CBD-Öl kann Jugendlichen während der Hormonumstellung helfen, den Weg zum Erwachsenwerden besser zu meistern. 

Die Pubertät ist geprägt ist von Höhen und Tiefen, von Glücksgefühlen und Tiefschlägen. Eltern haben meist großen Respekt davor, denn sie wissen nicht, wie gut das eigene Kind diese großen Veränderungen wegstecken wird. Durch Hormonumstellungen gerät die Welt von Heranwachsenden oftmals aus den Fugen – körperliche sowie seelische Beschwerden reichen sich die Hand und nagen ordentlich am Allgemeinbefinden und Selbstwertgefühl des Nachwuchses.

Eine dauerhafte Therapie mit Schmerzmitteln oder gar Stimmungsaufhellern sollte die Ausnahme bleiben, denn vor allem im Wachstum schädigen die Chemiekeulen, die Schulmediziner aufgrund ihrer schnellen Wirkung gerne verschreiben, oft mehr als sie nutzen. Früher war es daher oft der Fall, Jugendliche und Kinder einfach leiden zu lassen – Schlaf oder Ablenkung sollten Beschwerden auskurieren. Mittlerweile soll es einen gesunden Mittelweg geben: CBD Öl ist eine effektive Alternative für Jugendliche mit Schmerzen oder Verstimmungen.

Schon seit einigen Jahren steigt das weltweite Interesse an dem Cannabinoid CBD. Der Wirkstoff, der aus Nutzhanf gewonnen wird, ist bekannt für seine schmerzlindernde, entzündungshemmende und entspannende Wirkung, und ist – anders als THC – nicht berauschend. Da Studien bei der Einnahme von CBD, auch Cannabidiol genannt, weder nennenswerte Nebenwirkungen noch Bewusstseinsveränderungen feststellen konnten, unterliegt das Naturprodukt nicht dem Betäubungsmittelgesetz. CBD-Produkte sind daher frei verkäuflich.

Diese Dinge machen pubertären Jugendlichen besonders zu schaffen

Im Jugendalter ist man besonders anfällig für körperliche und seelische Beschwerden. Der Körper verändert sich während der Pubertät, Hormone stellen das Leben auf den Kopf. Buben leiden besonders häufig unter Wachstumsschmerzen, die durch das starke Längenwachstum im Jugendalter bedingt sind. Auch Kreislaufprobleme plagen die Buben – wegen des schnellen Wachsens kommt nämlich oft der Körper nicht mit der Anpassung des Blutvolumens hinterher.  

Bei Mädchen können Wachstumsschmerzen ebenso auftreten, doch oft macht ihnen das Brustwachstum zu schaffen – das  Spannen, Drücken und Stechen kann dazu führen, dass sie sich zurückziehen. Das Einsetzen der Periode sorgt dann für ganz neue Herausforderungen: Einmal pro Monat leiden viele heranwachsende Frauen unter Menstruationsbeschwerden wie Unterleibskrämpfen, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Kommen dann noch Hautprobleme wie Akne oder Ausschläge dazu, kann die körperliche Veränderung schnell auf die Psyche schlagen.

Nicht nur im Körper selbst treten Veränderungen auf. Vor allem psychisch leiden pubertierende Jugendliche mitunter sehr. Sie fühlen sich dann nicht mehr wohl in ihrer Haut, unverstanden und bekommen Komplexe. Was ein Teil der Pubertierenden gut wegsteckt, wird für andere zum Problem: Versagensangst, Lampenfieber, Schlafstörungen oder sogar leichte Depressionen treten vor allem in der modernen Leistungsgesellschaft immer öfter auch bei jungen Menschen auf.

CBD-ÖL

CBD-ÖL: Hilft nicht nur bei Hautproblemen wie Akne, sondern kann den Kindern auch helfen, mit mehr Ruhe durch eine anstrengende Zeit zu kommen.

Mögliche Anwendungsgebiete von CBD bei Jugendlichen

Der pflanzliche Wirkstoff wird hauptsächlich in Form von CBD-Öl, CBD-Kapseln, CBK-Kristallen oder CBD-Salben verkauft. Täglich angewendet, sorgt er dafür, dass der menschliche Organismus ausgeglichener wird und der Körper Ursachen von Schmerzen leichter beheben kann.

Besonders beliebt ist CBD als natürliches Schmerzmittel. Indem es Verspannungen, Entzündungen oder Reizungen im Körper aufspürt, hilft es bei der Milderung von Symptomen. Gleichzeitig sorgt der Wirkstoff dafür, dass der Geist besser mit der Schmerzsymptomatik umgehen kann. Betroffene werden also durch eine regelmäßige Einnahme wieder leistungsfähiger – das Allgemeinbefinden verbessert sich.

CBD bei regelmäßigen oder chronischen Schmerzleiden im Jugendalter

Jugendliche mit chronischen oder regelmäßig auftretenden Schmerzen sind daher meist begeistert von CBD-Tropfen. Spannungskopfschmerzen und Migräne zählen ebenso zu den häufigen Anwendungsgebieten wie Periodenschmerzen oder Wachstumsschmerzen. Zahlreiche Jugendliche können so nach ein paar Wochen der CBD-Therapie auf die Einnahme von Schmerzmedikamenten verzichten und ohne Einschränkungen ihren Alltag leben. Der positive Nebeneffekt ist es, dass das Kind auf diese Art aktiv bleibt und sich nicht mit seinen Beschwerden alleine gelassen fühlt – dieses Bewusstsein macht stark für die kommenden Jahre.

CBD gegen Akne

Während er Pubertät ist Akne ein Thema, das oft auftritt. Dabei ist das Gesicht häufig mit Pickeln, Mitessern und Pusteln übersät, was nicht nur das Selbstwertgefühl schädigen kann, sondern manchmal sogar starke Schmerzen mit sich bringt. Sitzen die Pickel tief im Gewebe, kann das gesamte Gesicht wehtun. Entzünden sich verstopfte Poren, kann das zu einem starken Brennen und Ziehen im Gesicht führen. Betroffene Jugendlich ziehen sich aus Scham und aufgrund der Schmerzen oft vor ihren Freunden zurück.

CBD Salben können dabei helfen, Entzündungen zu lindern, so dass Pickel schneller abheilen. Gleichzeitig bringt der Wirkstoff der Cannabispflanze durch die orale Einnahme die Haut wieder mehr in Gleichgewicht, was ein ruhigeres Hautbild begünstigen kann.

CBD für Jugendliche nach Verletzungen, Traumata oder Unfällen

Egal ob beim Sport Training oder durch Unachtsamkeit auf der Straße, eine Verletzung ist schnell passiert. Auch Blessuren wie Bänderrisse, Knochenbrüche, Gelenkschäden oder ähnliches lassen sich gut durch CBD-Öl und vergleichbare Produkte behandeln. Dabei muss (und sollte) man natürlich nicht auf schulmedizinische Behandlungsmöglichkeiten verzichten. Diese kann man in Absprache mit dem Arzt durch CBD sogar sehr gut unterstützen.

Dabei macht der Wirkstoff nach der Aufnahme in den Organismus Entzündungsherde oder kaputtes Gewebe ausfindig und unterstützt den Körper bei der Ursachenbekämpfung. Gleichzeitig wirkt CBD auch beruhigend, was zu einem Sinken des Adrenalinspiegels führt. Adrenalin wird vor allem bei Aufregung und Schmerzen in hohem Maße ausgeschüttet und dient dem Körper als Warnsignal – was das evolutionsbedingt das Überleben sicherte, führt jedoch bei langanhaltenden Beschwerden zu enormen Einschränkungen im Alltag. Während das Cannabidiol die Ausschüttung von Adrenalin senkt, führt es zu einem Anstieg des Kuschelhormons Oxytocin – das beruhigt und sorgt für mehr Wohlbefinden. Der Körper kann dann besser mit den Schmerzen umgehen. Mehr Leistungsfähigkeit ist die Folge.

CBD, wenn die Welt in Pubertät Kopf steht

Die eben erwähnte entspannende und beruhigende Wirkung macht sich auch bemerkbar, wenn psychische Beschwerden dem Heranwachsenden das Leben schwermachen. Egal ob es sich dabei „nur“ um Lampenfieber und Prüfungsangst handelt, oder ob die Leiden tiefer gehen – eine längerfristige Behandlung mit CBD kann dazu führen, dass sich der psychische Allgemeinzustand spürbar bessert, ohne dass man die Chemiekeule schwingen muss.

Neben Ausgeglichenheit ist auch gesunder Schlaf wichtig für ein gesundes Leben. Wer aber Sorgen hat, leidet oft unter pubertärer Schlaflosigkeit. Diese schränkt die Laune ein und senkt die Leistungsfähigkeit – gerade in den Jahren, in denen die Schule unseren Kindern so viel abverlangt, kann das verheerend sein. Durch das Begünstigen der Oxytocin-Ausschüttung kommt es aber auch in solchen Fällen dazu, dass die Beschwerden sich nach einiger Zeit bessern.

Befürchten Eltern, dass ihr jugendliches Kind unter Depressionen leidet, ist der Gang zu Arzt unerlässlich. Auch in diesem Rahmen kann es ratsam sein, eine Behandlung mit CBD zu starten. So gibt man dem Nachwuchs die Chance, eine beginnende Depression ohne psychoaktive Medikamente zu überstehen. Eine CBD-Therapie sollte daher beim Arzt auf jeden Fall angeregt werden – sei es begleitend oder vollumfänglich.

CBD – ab dem Jugendalter unbedenklich

Obwohl keinerlei negative Auswirkungen der CBD-Therapie bekannt sind, wird eine Einnahme des Cannabinoids erst ab dem zwölften Lebensjahr empfohlen – dies ist einem Mangel an Studien zu CBD im Kindesalter zu schulden. Doch Jugendliche ab zwölf können durch das regelmäßige Einnehmen von CBD-Öl oder CBD-Kapseln viele Vorteile genießen. Um zu verstehen, wie das legale Cannabinoid den schweren Weg durch die Pubertät erleichtern kann, ist es wichtig, die Wirkweise des Gesundheitsallrounders zu kennen.

Noch mehr Infos gibt es hier: diese Wirkung hat das pflanzliche Mittel CBD wirklich! 

So wirkt das Naturprodukt CBD

Bei den Cannabispflanzen, die zur Gewinnung von CBD verwendet werden, handelt es sich um sogenannten Nutzhanf. Dieser wird speziell so ausgewählt, dass er besonders reich an CBD und gleichzeitig besonders arm an THC und anderen, weniger gut erforschten Cannabinoiden ist. So sind die Voraussetzungen für den weiteren Herstellungsprozess, an dessen Ende ein naturreines und unbedenkliches CBD Produkt steht, optimal.

In Deutschland liegt der zulässige THC-Anteil in Cannabidiol-Produkten bei 0,2%. Besonders gute Öle oder CBD Kristalle unterschreiten diese Obergrenze aber deutlich. So ist eine berauschende Wirkung ausgeschlossen und das Cannabidiol wird zum verlässlichen Begleiter im Alltag.

Nimmt ein Jugendlicher nun CBD ein, kommt es zu einer Aufnahme des Wirkstoffes in den Organismus. Dafür ist das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS) zuständig. Über spezielle Cannabinoid-Rezeptoren können die Wirkstoffe der Hanfpflanze schnell in das System übergehen und dort bei der systemischen Ausbalancierung des Organismus helfen. CBD zählt als Wirkstoff, der körpereigene Systeme unterstützt und somit dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe bietet.

Risiken von CBD im Jugendalter

Wie eingangs erwähnt, sind in Hinblick auf die Einnahme von CBD Produkten keine Nebenwirkungen bekannt. Ebenso verhält es sich mit Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten. Aber auch wenn CBD als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft wird und damit legal ist, sollte man sich vorab über die richtige Dosierung informieren. Dies geschieht im besten Fall mit dem Kinder- und Jugendarzt oder mit einem guten Heilpraktiker.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien rund um das Thema CBD. Eine aktuelle Studie untersucht derzeit, ob CBD die Wirkung von THC – beispielsweise durch das Rauchen eines Joints – verstärken kann. Eltern sollten daher unbedingt abklären, ob ihr Nachwuchs mit Marihuana experimentiert, bevor die Behandlung mit CBD-Öl begonnen wird. Auch wenn CBD nicht berauschend ist, halten Kritiker es für denkbar, dass es die psychoaktive Wirkung von THC in Joints & Co unterstützen könnte. Im besten Fall können Eltern ihr Kind davon überzeugen, die Finger von Suchtmitteln aller Art zu lassen.

Nach der Einnahme von CBD Tropfen ist man in seiner Verkehrstüchtigkeit nicht eingeschränkt. Fährt der betroffene Jugendliche also mit dem Mofa, Roller oder Moped, müssen Eltern sich deshalb also keine Sorgen machen.

CBD auf der Waagschale

CBD ist ein reines Naturprodukt und belastet den Körper daher nicht mit unnötigen Chemikalien. Die Tatsache, dass körpereigene Cannabinoid-Rezeptoren für die Aufnahme in den Organismus sorgen, macht auch Wirkbeschleuniger oder Trojaner-Stoffe überflüssig. Der Körper eines Heranwachsenden muss also durch die Therapie mit CBD-Öl nicht unnötig belastet oder gestört werden. Außerdem machen seine zahlreichen Anwendungsgebiete das Cannabidiol zum echten Allrounder für Jugendliche mit Schmerzleiden oder seelischen Problemen. In Rücksprache mit dem Arzt kann CBD zum Mittel der Wahl auf dem Weg durch die Pubertät werden.

Ina Geißler 
bloggt als Mutter Geisslein.
Sie stammt aus Bayern und ist Mutter von vier Kindern. 
Daneben arbeitet sie noch als freie Texterin. 
Ina ist selbst überzeugt von CBD. 
Zwar vertraut sie der Schulmedizin, ist aber immer dankbar für natürliche Alternativen. 
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