Optimierung in der Praxis: Kieferorthopäden und das Outsourcing der Finanzabteilung

Optimierung in der Praxis: Kieferorthopäden und das Outsourcing der Finanzabteilung

Ärzte aller Spezialgebiete sind sich einig: sie haben nie genug Zeit, sich umfassend um jeden einzelnen Patienten zu kümmern. Allein der Terminkalender ist voller als das Wartezimmer, sodass die Zeit knapp ist und effizient gehandelt werden muss. Glücklicherweise sind Ärzte genau darauf geschult und können oft innerhalb kürzester Zeit eine akkurate Diagnose stellen. Doch was, wenn es sich nicht bloß um eine Untersuchung oder das Besprechen akuter Symptome handelt? Beim Kieferorthopäden laufen die Dinge anders. Ein Zahnabdruck für die neue Spange kostet einfach Zeit und die Aufklärung von Kindern, Jugendlichen und Eltern darf nicht eilig abgetan werden. Deshalb verlassen sich alle Ärzte, aber vor allem Kieferorthopäden, auf eine geschmeidige Administration. Der Empfang der Patienten, die Aufnahme der Daten und das Planen von Terminen muss einwandfrei laufen, damit der Arbeitsalltag in der Praxis funktioniert. Bei so vielen unterschiedlichen Aufgabengebieten ist die Integration von kritischer Bedeutung. Oder muss eine andere Lösung her? Was die Finanzabteilung betrifft, entscheiden sich viele Kieferorthopäden nun für eine andere Option. Die Abrechnung des KFO (Kieferorthopäden) wird vermehrt an externe Dienstleister übergeben, sodass das Zahlungsstrommanagement nicht mehr innerhalb, sondern außerhalb der Praxis geregelt wird.

Die Rolle des Finanzdienstleisters

Wird die Abrechnung extern geregelt, kann der Kieferorthopäde nicht nur Unterstützung bei der Zahlungsaufforderung erwarten. Patienten können eine ganze Bandbreite weiterer Services in Anspruch nehmen, sodass der finanzielle Teil der kieferorthopädischen Behandlung vollkommen optimiert wird. Alle administrativen Arbeiten, die sich mit der Abrechnung der Behandlung beschäftigen, geschehen nun außerhalb, sodass der Dienstleister zum Vermittler zwischen Praxis und Patient wird. Das ist für den Kieferorthopäden von Vorteil, da sein administratives Team nun zeitlich erleichtert ist und sich mehr um den Patienten selbst und alle terminlichen Angelegenheiten kümmern kann. Aber auch der Patient profitiert. Hilfestellungen, die der Kieferorthopäde vorher selbst nicht anbieten konnte, sind nun verfügbar. So ist es plötzlich zum Beispiel möglich, die Rechnung in Raten zu zahlen. Das schenkt dem Patienten Flexibilität, in vielen Fällen ganz ohne Zinszahlung.

Finanzielle Absicherung

Der externe Dienstleister sorgt in der erfolgreichen Zusammenarbeit dafür, dass die Praxis finanziell abgesichert ist. Da er zwischen Praxis und Patient vermittelt und alle finanziellen Obligationen im Namen des Kieferorthopäden einfordert, besteht Ausfallschutz ab dem ersten Euro. Kann der Patient, aus welchem Grund auch immer, seine Rechnung zum Datum der Fälligkeit nicht bezahlen, trägt der externe Dienstleister die Kosten. Darüber hinaus nimmt er der Praxis auch die Verantwortung für das Einfordern des Rechnungsbetrags. Alle gerichtlichen und außergerichtlichen Mahnverfahren und die gegebenenfalls anfallenden Rechtsverfolgungskosten fallen so in die Hände des Dienstleisters.

Optimierung für alle Beteiligten

Natürlich kann das Outsourcing auch für Probleme sorgen. Schließlich gibt der Kieferorthopäde die Übersicht über all seine Zahlungsströme in fremde Hände. Deshalb ist es wichtig, die richtige Firma zu beauftragen und im gegenseitigen Vertrauen zu handeln. Erhöhte Liquidität, erfolgreiche Prozessoptimierung und die Entlastung der Mitarbeiter sind diese Umstellung aber in jedem Fall wert. Und der Patient? Er kann seine Rechnungen direkt beim Spezialisten bezahlen, sich auf reibungslose Prozesse freuen und bekommt die volle Aufmerksamkeit des Kieferorthopäden und seines Teams.

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