Delta: Darum sollten Sie auch weiterhin eine FFP2-Maske tragen

Delta: Darum sollten Sie auch weiterhin eine FFP2-Maske tragen

Darum schützt eine FFP2-Maske besser vor den Virus-Varianten als eine normale Stoffmaske.
Kennen wir mittlerweile alle: FFP2-Masken schützen am besten!

Mit der Delta-Variante steht mittlerweile eine vierte Welle der Pandemie vor der Türe. Immer noch gelten die Hygiene-Regeln wie am Anfang der Pandemie: Hände waschen oder desinfizieren und Abstand einhalten. Und auch die Schutzmasken sind immer noch größtenteils vorgeschrieben, etwa in geschlossenen Räumen in Österreich und Deutschland.

Nur: bei den Masken sind die Regelungen uneinheitlich. Stoffmasken sind zum Teil wieder erlaubt, FFP2-Masken sind nicht mehr überall Pflicht, aber manchmal eben doch. Das ist oftmals verwirrend. Hier haben wir Abhilfe: Tragen Sie doch einfach weiterhin eine FFP2-Maske. 

Das sind die Gründe, die dafür sprechen, bei der FFP2-Maske zu bleiben:

FFP2-Masken schützen Sie selbst

Einfache Stoff- und OP-Masken schützen vor allem die anderen. Wenn Sie niesen oder husten, fangen diese Masken die überwiegende Zahl der kleinen Tröpfchen auf und landen nicht im Gesicht unseres Gegenüber. Sie verhindern jedoch nicht, dass Sie selbst kleinste Teilchen in der Luft einatmen.

Mit einer FFP2-Maske andererseits sind Sie viel besser geschützt. Sie gelten als persönliche Sicherheitsausrüstung, schließen den Mund-Nasen-Bereich viel besser ab und halten mit ihrem Material kleinste Viruspartikel auf.

Vorgeschrieben ist, dass eine FFP2-Maske 94 Prozent aller Partikel filtern muss. Bei einer Stoffmaske gibt es keinerlei derartige Vorschriften.

Auch wenn Sie geimpft sind: eine Impfung schützt nicht unbedingt vor einer Infektion mit dem Virus, sondern vor einem schweren Verlauf. Mit einer FFP2-Maske können Sie allerdings die Viruslast verringern und sich auch vor einem leichten Verlauf besser schützen.

FFP2-Masken werden auch in Europa hergestellt

Vor Corona und auch am Anfang der Pandemie wurden diese Masken vor allem in China hergestellt und nach Europa importiert. Mittlerweile sind aber auch in Europa die Produktionskapazitäten hochgefahren worden und man kann europäische FFP2-Masken im Internet kaufen. Tragen Sie eine solche FFP2-Maske, fördern Sie also auch die europäische Wirtschaft.

Eine FFP2-Maske wird nicht so schnell feucht

Vor allem wer länger Mund-Nasen-Schutz tragen muss – zum Beispiel bei der Arbeit – merkt gleich: eine FFP2-Maske wird nicht so schnell feucht. Luft enthält Wasser. Beim Ausatmen fängt sich dieses Wasser im Mund-Nasen-Schutz. Bei einer einfachen Stoffmaske bleibt dieses Wasser in der Maske hängen, die Maske wird feucht oder je nach Anstrengung sogar nass und ist unangenehm zu tragen.

Das Material einer FFP-Maske durchfeuchtet nicht so schnell und ist daher auch für anstrengendere Tätigkeiten geeignet und angenehmer zu tragen.

Worauf Sie bei einer FFP2-Maske achten müssen

FFP2-Masken müssen zertifiziert sein. Eine Zertifizierung erkennen Sie an der sogenannten Konformitätskennzeichnung: Auf der Maske ist ein CE aufgedruckt, zusammen mit einer Nummer. Die Nummer steht für eine europäische Prüfstelle, die den Hersteller überprüft hat.

Mit einer so gekennzeichneten FFP2-Maske und einer Impfung sind Sie auf jeden Fall gut vor Corona geschützt.

 

Fotocredit: pexels.com

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Mit gesunder Ernährung bleiben die Zähne gesund

Neben der regelmäßigen Zahnpflege ist eine gesunde Ernährung wichtig für die Zahngesundheit. Zuckerhaltige Lebensmittel fördern das Bakterienwachstum, saure Lebensmittel greifen den Zahnschmelz an – trotzdem sind sie nicht vollkommen tabu, wenn man ihren Genuss richtig taktet. Andere Lebensmittel können der Zahngesundheit sogar Gutes tun.

Weiterlesen »