Schwache Muskulatur verkürzt das Leben

Schwache Muskulatur verkürzt das Leben

Studie: Je mehr Muskeln wir haben, desto gesünder sind wir
Wer trainiert, lebt länger

Gute Muskulatur – höhere Lebenserwartung? Eine gute Muskulatur wirkt sich höchst positiv auf Allgemeinzustand und Lebenserwartung aus. Das beweist eine neue Studie von mehreren Universitäten.

Wenn wir wenig Muskeln haben, sterben wir früher, ist das Fazit dieser Studie, die bei Patienten in Spitälern durchgeführt wurde. Das Sterberisiko bei Menschen, deren Muskeln wenig trainiert sind, ist fast doppelt so hoch wie das Risiko besser trainierter Menschen.

Auch bei schweren Erkrankungen kann Muskeltraining Leben retten

Die Studienärzte schlagen daher vor, Patienten mit schwachen Muskeln bei der Therapie einem Krafttraining zu unterziehen und sie entsprechend zu ernähren. Passiert das nicht, ist der Krankheitsverlauf mit Sicherheit schlechter – am Ende hilft oft nur noch eine Einweisung ins Pflegeheim.

Ernährung und Muskeltraining ähnlich wichtig wie Medikamente

Eine gezielte Ernährungs- und Trainingsintervention ist laut Studienautoren bei vielen Erkrankungen ähnlich wichtig wie die medikamentöse Behandlung. Die Patienten können dabei in fast jeder Krankheitssituation von einem therapiebegleitenden Training profitieren. Die Patienten fühlen sich dann seltener erschöpft und sind leistungsfähiger. Mit einem aktiven Training können die Patienten bei ihrer Therapie mithelfen.

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