Kinder ohne Bewegung sind in ihrer Entwicklung gestört

Kinder ohne Bewegung sind in ihrer Entwicklung gestört

Kinder müssen rumtollen, klettern, spielen, laufen. Tun sie das nicht, zeigen sich schon vor der Pubertät motorisch Störungen.

Motorische Störungen bei Kindern haben extrem zugenommen. Der Grund dafür sind zu viele Computerspiele. 

Deutsche Ärzte warnen davor, dass Kinder, die sich zu wenig bewegen, in ihrer Entwicklung gestört sind. Nur wenn die Kleinen täglich klettern, laufen, hüpfen und herumtollen, entwickelten sie Fähigkeiten und Selbstbewusstsein. Computerspiele und mehrere Stunden Fernsehen pro Tag hindern sie jedoch in ihrem Bewegungsdrang, schreibt das deutsche Ärzteblatt.

Bei den 6- bis 13-Jährigen haben in den vergangenen zwölf Jahren die motorischen Entwicklungsstörungen um 63 Prozent zugenommen. Bereits in diesem jungen Alter weisen die Kinder mangelnde Fitness auf, Haltungsschäden und Übergewicht. Als Folgen drohen Bluthochdruck und Diabetes. Und die mangelnde Bewegung wirkt sich auch negativ auf die Durchblutung des Gehirns aus. Konzentrationsmangel und Lernschwäche sind die Folge.

Die Gesundheitsexperten appellieren an die Eltern, ihre Kinder zu mehr Bewegung anzuhalten. Dafür müssten sie selbst mit gutem Beispiel voran gehen und mehr zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren.

Und keine Angst vor Verletzungen. Die gehören zum Kind sein dazu! Hier erfahren Sie, wie Sie eine Schürfwunde bei einem Kind richtig behandeln!

Fotocredit: pexels.com

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