Fit im Alter: So bleiben Sie aktiv

Fit im Alter: So bleiben Sie aktiv

Älterwerden hat nichts mit körperlichen Einschränkungen zu tun. Wer auf seinen Körper achtet, kann auch im Alter einen freien und aktiven Lebensstil führen.

Sport und Bewegung stehen dabei im Fokus. Je früher Sie damit beginnen, desto länger profitieren Sie auch von Ihrer Gesundheit!

Kleine Wehwehchen sind ganz normal

Älterwerden ist ein unumgänglicher Prozess. Dabei ist das Altern aber per se nichts Negatives, auch wenn es oft damit verknüpft wird. Wer dem Älterwerden positiv entgegenblickt, lebt glücklicher und gesünder. Schließlich ist Altern kein Grund zur Panik. Dennoch kommt es gerade im höheren Alter immer mal wieder zu kleineren Wehwehchen.

Knieschmerzen beim Treppensteigen, Gleichgewichtsstörungen und Co. können den Alltag für Senioren oft zur Herausforderung machen. Die Beschwerden im Alter zeugen jedoch nur davon, dass der Körper eben keine Maschine ist. Veränderungen sind ganz normal. Die meisten Wehwehchen sind dabei auch kein Grund zu Sorge und lassen sich mit gezielten Übungen sogar unter Kontrolle bekommen. Eines ist hier jedoch ganz wichtig zu erwähnen: Nehmen die Schmerzen überhand, müssen diese ganz klar von einem Arzt oder Physiotherapeuten abgeklärt werden. Denn hinter gewöhnlichen Beschwerden können sich auch schwerwiegende Krankheiten verstecken.

Bewegung sollte auf der Tagesordnung stehen

Körperlichen Einschränkungen lässt sich oft durch regelmäßige Bewegung vorbeugen. Daher sollte Sport oder leichte körperliche Aktivität so oft wie möglich an der Tagesordnung stehen. Welcher Sportart Sie dabei nachgehen, hängt von Ihrem individuellen Fitnesslevel ab. Gerade im Alter lassen die Kraft und Ausdauer nach. Ausgiebige Sporteinheiten sind dann vielleicht einfach nicht mehr möglich. Dennoch sollten Sie Ihren Körper fordern. Sie müssen nicht unbedingt regelmäßig im Fitnessstudio Gewichte stemmen. Schon mit täglichen einfachen Home-Workouts und einfachen Hilfsmitteln können Sie Ihr Fitnesslevel in wenigen Wochen verbessern. Außerdem sollten Sie darauf achten, die Alltagsbewegung hochzuhalten. Wenn Sie sonst keinen sportlichen Betätigungen nachgehen, ist tägliches Spazierengehen zum Beispiel ein Muss. 30 Minuten reichen hier schon aus, um den Körper fit zu halten. Wenn möglich, sollten Sie auch öfter mal die Treppen statt des Aufzugs nehmen oder kleine Strecken mit dem Rad zurücklegen.

Ein gesunder Alltag geht über Sport hinaus

Bewegung ist das A und O für ein langes und glückliches Leben. Genauso wichtig ist aber auch die Ernährung. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, sollte seine Ernährungsgewohnheiten umkrempeln. Frische und ausgewogene Kost steht hier im Fokus.

  • Vollkornprodukte,
  • Obst und Gemüse,
  • gesunde Fette,
  • reichlich Ballaststoffe
  • sowie Nüssen und Samen

sollten auf dem täglichen Speiseplan stehen. Auch der Zuckerkonsum sollte im Alltag reduziert werden. Natürliche Süßungsmittel wie Dattelsirup und Co. enthalten nicht nur weniger Kalorien, sondern wirken sich auch positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Natürlich funktioniert eine umfassende Ernährungsumstellung nicht von heute auf morgen. Dennoch lohnt es sich, der Gesundheit zuliebe am Ball zu bleiben. Keine Sorge, selbstverständlich sind kleine Ausnahmen hin und wieder erlaubt und sogar gewollt.

 

Fotocredit: pexels.com

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Schutz vor UV-Strahlung der Sonne über das ganze Jahr

Sonne steht für Vitalität und gutes Wetter, aber die Sonnenstrahlung birgt auch Gefahren. Gerade die ständig freien Hautbereiche sollten deshalb bewusst geschützt werden, um negative gesundheitliche Folgen zu vermeiden. Warum ist Sonnenschutz nicht nur im Sommer essenziell wichtig? Es ist die UV-Strahlung der Sonne, die für die menschliche Haut gesundheitlich und kosmetisch schädlich wirken kann.

Weiterlesen »

Wohlfühlen durch gesunde Ernährung: So gelingt die Umstellung

Einem Bericht der Global Burden of Disease zufolge ist rund jeder fünfte Todesfall auf ungesunde Ernährung zurückzuführen. Ausgewogener und gesunder Ernährung wird häufig nach wie vor noch kein hoher Stellenwert beigemessen. Und das, obwohl die Folgen weitestgehend bekannt sind. Umfragen zufolge achtet noch nicht mal die Hälfte der Deutschen darauf, was auf den Teller kommt.

Weiterlesen »